{"id":855,"date":"2025-11-15T11:43:53","date_gmt":"2025-11-15T10:43:53","guid":{"rendered":"https:\/\/wetterau.die-heimat.de\/?p=855"},"modified":"2026-01-15T01:46:00","modified_gmt":"2026-01-15T00:46:00","slug":"masseneinwanderung-es-ist-laengst-nicht-mehr-nur-fuenf-vor-zwoelf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wetterau.die-heimat.de\/index.php\/2025\/masseneinwanderung-es-ist-laengst-nicht-mehr-nur-fuenf-vor-zwoelf\/","title":{"rendered":"Masseneinwanderung: Es ist l\u00e4ngst nicht mehr nur \u201eF\u00dcNF VOR ZW\u00d6LF\u201c!"},"content":{"rendered":"<section class=\"section mcb-section the_content has_content\">\n<div class=\"section_wrapper\">\n<div class=\"the_content_wrapper \">\n<p><strong>Es ist keineswegs so, dass Deutschland nicht schon lange, bevor Angela Merkel die Immigrationsschleusen \u00f6ffnete, ein Einwanderungsproblem gehabt h\u00e4tte. Bereits Helmut Kohl gab bei Amtsantritt leere Versprechungen (Halbierung der Zahl der T\u00fcrken in Deutschland) im Stile Friedrich Merz ab, doch 2015 war ein Einschnitt, der ein vorhandenes Problem zu einer existenziellen Bedrohung eskalieren lie\u00df.<\/strong><\/p>\n<p>Diejenigen, <em>\u201edie schon l\u00e4nger hier Leben\u201c<\/em> (O-Ton Merkel) wurden mit Merkels <em>\u201eWir schaffen das\u201c<\/em>-Phrase abgekanzelt. Das Recht eines spezifischen autochthonen Volkes auf Selbsterhalt und angestammte Heimat, sprich die Sichtweise, Deutschsein in Bezug zur Abstammung zu setzen, wird heute \u2013 ungeachtet der Tatsache, dass dies bis 01.01.2000 noch Grundlage des BRD-Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz (StAG) war \u2013 unter Extremismusverdacht gestellt. Gleichg\u00fcltig, wie offensichtlich die kulturellen, finanziellen und nicht zuletzt kriminellen Belastungen ins Auge stechen, dominiert ein gesinnungstotalit\u00e4res Klima, in dem erwartet wird, Migration entweder gar nicht oder grunds\u00e4tzlich positiv konnotiert zu thematisieren.<\/p>\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Es gab nie einen R\u00fcckgang der Migration<\/strong><\/h4>\n<p>Dort, wo die zunehmende Unzufriedenheit mit der migrationspolitischen Wirklichkeit nicht mehr l\u00e4nger einem ideologischen Framing zu unterziehen ist, wird manipulativ jeglicher \u201eR\u00fcckgang\u201c von Zuwanderung \u2013 indem am Rekordhoch von 2015 gemessen \u2013 versucht als \u201ehohe Schule des Grenzschutzes\u201c zu vermarkten. Der R\u00fcckgang eines Zuwachses ist aber immer noch ein Anstieg. Wenn die Wanne \u00fcberzulaufen droht, hilft es nichts, den Wasserhahn nur zur H\u00e4lfte zur\u00fcckzudrehen, sondern man muss ihn v\u00f6llig zudrehen und den Abfluss \u00f6ffnen. Von einer migrationspolitischen Korrektur kann daher erst dann die Rede sein, wenn zus\u00e4tzlich zu einem weitgehenden Immigrationsstopp konsequent Abschiebungen erfolgen und Remigrations-Konzepte greifen.<\/p>\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Migrationspolitische Grenzkapitulation<\/strong><\/h4>\n<p>Nach Merkels migrationspolitischer Grenzkapitulation 2015 waren beispielsweise Ende 2016 ca. eine Million sogenannte \u201eSchutzsuchende\u201c im Ausl\u00e4nderzentralregister registriert, deren Zahl bis Ende vergangenen Jahres auf etwa 3,3 Millionen anstieg. Die Gesamtzahl der Nicht-Deutschen in der BRD lag Ende 2024 bei mehr als 14 Millionen. Hinzukommen eingeb\u00fcrgerte Personen bzw. solche mit doppelter Staatsb\u00fcrgerschaft, fast 292.000 Einb\u00fcrgerungen erfolgten allein in 2024. Die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund \u00fcbersteigt die 21 Millionen. \u00dcber 7 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund sind mittlerweile in Deutschland sogar wahlberechtigt. Vor unseren Augen erleben wir, wie die Gestaltung unserer Heimat der ethno-identit\u00e4ren Selbstbestimmung entrissen wird, indem wir als Souver\u00e4n ausgetauscht werden.<\/p>\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sein oder Nichtsein<\/strong><\/h4>\n<p>Die Regierung verweigert jedoch nicht nur den Grenzschutz, sondern leistet sich \u00fcberdies den Luxus, auch noch die beh\u00f6rdenunabh\u00e4ngige Asylverfahrensberatung einer Migrationslobby zu finanzieren. Besagtes F\u00f6rderprogramm erh\u00e4lt kontinuierlich mehr Mittel. Wurden in 2023 hierf\u00fcr etwas mehr als 10,7 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung gestellt, waren es im vergangenen Jahr schon fast 23 Millionen, und der aktuelle Haushaltsentwurf sieht f\u00fcr das laufende Jahr sogar 25 Millionen vor. Und diese Betr\u00e4ge sind noch \u201ePeanuts\u201c im Vergleich zu dem, was die rund 48 Prozent nicht-deutscher B\u00fcrgergeld-Bezieher dem Steuerzahler kosten. Die Rede ist hierbei von knapp 2,6 Millionen Ausl\u00e4ndern, deren Lebensunterhalt hier alimentiert wird. Hier sprechen wir von Milliarden-Betr\u00e4gen! Von den weitreichenden Belastungen einer exorbitant eskalierenden Migrationskriminalit\u00e4t ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>2024 waren der Kriminalstatistik der Polizei (PKS) zufolge bundesweit 35,4 Prozent aller Tatverd\u00e4chtigen \u2013 zu betonen: OHNE ausl\u00e4nderrechtliche Verst\u00f6\u00dfe! \u2013 und knapp 40 Prozent aller Gewaltkriminellen Ausl\u00e4nder. Angesichts eines Bev\u00f6lkerungsanteils von 16 Prozent bereits deutlich \u00fcberproportional, wobei erschwerend hinzukommt, dass in besagter PKS diejenigen T\u00e4ter, die \u00fcber eine doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft verf\u00fcgen, irref\u00fchrenderweise ausschlie\u00dflich als \u201eDeutsche\u201c gef\u00fchrt werden. \u2013 Es ist l\u00e4ngst nicht mehr nur \u201eF\u00fcnf vor Zw\u00f6lf\u201c in Deutschland, und die Problemlage ist derart existenziell bedrohlich, dass dieser Misere mit halbherziger Reformflickerei allein nicht mehr beizukommen ist: Es geht um Sein oder Nichtsein!<\/p>\n<p><strong>Sascha A. Ro\u00dfm\u00fcller<\/strong><br \/>\nMitglied im Parteivorstand der HEIMAT<br \/>\nAmtsleiter Politik<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-856\" src=\"https:\/\/wetterau.die-heimat.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Masseneinwanderung_5-nach-12.png\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"579\" srcset=\"https:\/\/wetterau.die-heimat.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Masseneinwanderung_5-nach-12-177x142.png 177w, https:\/\/wetterau.die-heimat.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Masseneinwanderung_5-nach-12-200x161.png 200w, https:\/\/wetterau.die-heimat.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Masseneinwanderung_5-nach-12-300x241.png 300w, https:\/\/wetterau.die-heimat.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Masseneinwanderung_5-nach-12-400x322.png 400w, https:\/\/wetterau.die-heimat.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Masseneinwanderung_5-nach-12-600x483.png 600w, https:\/\/wetterau.die-heimat.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Masseneinwanderung_5-nach-12.png 720w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist keineswegs so, dass Deutschland nicht schon lange, bevor Angela Merkel die Immigrationsschleusen \u00f6ffnete, ein Einwanderungsproblem gehabt h\u00e4tte. 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