Der Kreisvorstand der Partei Die Heimat zieht knapp drei Wochen vor der Kommunalwahl am 15. März 2026 ein ausdrücklich positives Zwischenfazit des laufenden Wahlkampfes. In zahlreichen Gesprächen, Infoständen und Veranstaltungen im Wetteraukreis spüren die Kandidatinnen und Kandidaten zu den Forderungen der HEIMAT viel Zustimmung in der Bevölkerung.

„Die Menschen in unserer Heimat sind zunehmend unzufrieden mit der Politik, die unsere Dörfer und Städte entfremdet, die Infrastruktur verkommen lässt und die Lebensqualität vor Ort systematisch abbaut“, erklärt der Spitzenkandidat zur Kreistagswahl, Daniel Lachmann. „Genau hier setzen wir an: mit klaren, bodenständigen Lösungen für mehr Sicherheit, bezahlbaren Wohnraum und einer Politik, die die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt – und nicht irgendwelcher ideologischer Projekte.“

Besonders erfreulich sei die Mobilisierung der Mitglieder und Unterstützer. In allen Wetterauer Städten und Gemeinden seien die Helfer im Einsatz. Durch den Wahlkampf habe der Verband seine Mitgliederzahl seit Jahresbeginn deutlich erhöht. „Das ist echte Graswurzelarbeit und zeigt: Wer für seine Heimat kämpft, steht nicht allein da“, so der Vorsitzende Stefan Jagsch.

Die Liste für den Kreistag mit 28 Kandidatinnen und Kandidaten sowie die Listen in der Stadt Büdingen (14 Kandidaten) und in der Gemeinde Altenstadt (14 Kandidaten) stoßen auf spürbares Interesse. Viele Bürgerinnen und Bürger äußern den Wunsch nach einer echten Alternative, die sich nicht scheut, auch unbequeme Wahrheiten anzusprechen und sich nicht beim geringsten Gegenwind verbiegt, wie sie es auf kommunaler Ebene zum Beispiel von den Freien Wählern gewohnt sind. Auch die AfD im Wetteraukreis sei für viele patriotische Wähler eine Enttäuschung.

„Der Wahlkampf läuft besser, als wir erwartet haben. Über 80.000 Flugblätter wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt im Landkreis verteilt. Im gesamten Wetteraukreis sei man mit Plakaten sichtbar vertreten. Bis zum Wahlwochenende werden über zwanzig Info-Stände im Wahlkampf durchgeführt. Am 15. März entscheidet sich, ob sich die Wetterauer Wähler gegen die weitere Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat über den Stimmzettel wehrt, oder man kapituliert und die Lügenpolitiker weiter Politik gegen das eigene Volk betreiben können“, betont der Kreisvorstand abschließend. „Wir rufen alle auf: Gehen Sie wählen! Machen Sie mit Ihrer Stimme klar, dass Sie eine starke, heimattreue Stimme in den Parlamenten wollen.“

Alle Stimmen für Die Heimat – Weil unsere Heimat es wert ist.