Im Wetteraukreis erreichte unsere Partei erstmals nach einem Jahrzehnt bei einer Kreistagswahl im Jahre 2001 wieder den Fraktionsstatus und man zog mit drei Abgeordneten in den Wetterauer Kreistag ein. Besonders die Gemeinde Wölfersheim stand 1981 durch den umtriebigen Volker Sachs im Fokus. Zur Gemeindewahl wurde dort ein Spitzenergebnis von 22,7 % erreicht. Der nationaldemokratische Widerstand in den Wetterauer Parlamenten hat eine lange Tradition und der Kurs wurde dann auf die Stadt Büdingen und die Gemeinde Altenstadt übernommen. Vor allem aufgrund der Asyl-Flut konnten die Ergebnisse zur Kommunalwahl 2016 stark erhöht werden.

Trotz der ständigen und beharrlichen kommunalpolitischen Arbeit, machte auch der Bundestrend vor den Türen des Landkreises nicht halt und die AfD übernahm, vor allem durch die mediale Deutungshoheit, nicht nur die Themen, sondern auch zum größten Teil die Wähler der HEIMAT. Obwohl die AfD im Wetteraukreis einen angepassten bürgerlichen Kurs fährt und kaum Basisarbeit betreibt, erzielte diese bei bundesweiten Wahlen in einzelnen Stadtteilen (Dörfern) bis zu 39 % der Stimmen.

In persönlichen Gesprächen haben wir potentiellen Wählern versucht, die Wichtigkeit der HEIMAT-Politiker in den Parlamenten hervorzuheben und klarzustellen, dass wir keine Vorfeldorganisation der AfD sind. Fakt ist auch: Bei vier von sechs Wahlantritt in Hessen steht die AfD nicht als Konkurrenz auf dem Stimmzettel.

Besonders in Büdingen zielen wir darauf ab, wieder in Fraktionsstärke einzuziehen: Wir möchten, mehr Sitze gewinnen, um die nationaldemokratische Politik den Menschen an der Basis vorzuleben.

Am 15. März – Die Heimat – wählen!