Mit spürbarer Aufbruchsstimmung feierte der Landesverband Hessen der Partei Die Heimat den traditionellen Neujahrsempfang im Wetteraukreis. Zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten kamen zusammen, um gemeinsam auf ein bewegtes Jahr 2025 zurückzublicken und die Weichen für die kommenden Aufgaben zu stellen – allen voran die Kommunalwahl am 15. März 2026.
Der Vorsitzende Stefan Jagsch zog in seiner Rede eine durchweg positive Bilanz: „Im vergangenen Jahr nahmen Mitglieder der HEIMAT an Demonstrationen u. a. in Wetzlar teil, die sich gegen die Zerschlagung des Traditionsunternehmens Buderus Edelstahl richteten. Auch veranstaltete der Landesverband zahlreiche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen. Ende des Jahres war der Wetterauer Verband in die Kandidatensuche, Aufstellungsversammlungen zur Kommunalwahl und in die Wahlkampfplanungen eingebunden. Besonders hob Jagsch die Zunahme von Aktivitäten der Heimatjugend und der positive Trend in der Mitgliederentwicklung sowohl bei der HEIMAT als auch bei der Jugendorganisation hervor. Sehr deutliche Tendenzen für eine Trendwende habe man bei der Remigrationskampagne durch die steigende positive Resonanz bei Infoständen und Bürgergesprächen wahrgenommen. Die Menschen spüren: Die Heimat steht für konsequente und ehrliche Politik, die die Interessen der Deutschen in den Mittelpunkt stellt – und nicht die Interessen von kulturfremden Ausländern und von Randgruppen“, so der Vorsitzende weiter.
Im Anschluss an den Redebeitrag von Stefan Jagsch sprach der Spitzenkandidat zur Kreistagswahl und zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung in seiner Heimatstadt Büdingen, Daniel Lachmann. Er gab einen Rückblick über prägende Erlebnisse im Kreistag und der Stadtverordnetenversammlung. Der Blick richte sich nun mit voller Kraft auf die Kommunalwahl, denn es sei wichtig, dass die HEIMAT als authentische und nicht angepasste oppositionelle Kraft weiterhin im Kreistag vertreten sei. In Richtung AfD verurteile er die Abgrenzung und deren Blockadehaltung gegenüber der HEIMAT, da man nicht die Abschottung von CDU und Konsorten kritisieren könne, um dann auf der anderen Seite gegenüber patriotischen Parteien und Organisationen ebenfalls eine „Brandmauer“ zu ziehen. Auch lege man keinen Wert auf eine Koalition mit der CDU, da man sich nicht mit jemandem ins Bett lege, der für die katastrophalen Zustände im Land verantwortlich sei. Weiter stellte Lachmann Planungen für den Wahlkampf vor und appellierte an die Anwesenden, sich im Wahlkampf einzubringen.
Der Hauptredner des Abends, Udo Pastörs, der über zehn Jahre Fraktionsvorsitzender der Nationaldemokraten im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern war, berichtete in seinem Vortrag darüber, dass die europäischen Völker einen gemeinsamen Überlebenskampf führen müssten, um nicht ganz verdrängt zu werden, da der Großteil der Städte Europas bereits durch kulturfremde Nicht-Europäer überfremdet sei. Er appellierte an die Zuhörer, dass jeder seinen Teil dazu beitragen solle, unsere Kultur & Traditionen zu erhalten.
Die Partei Die Heimat tritt mit kompetenten und engagierten Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl im Wetteraukreis, in der Gemeinde Altenstadt (Wetteraukreis), in den Städten Büdingen (Wetteraukreis) und Leun (Lahn-Dill-Kreis) sowie zu den Ortsbeiratswahlen in Altenstadt OT Waldsiedlung und in Büdingen OT Wolf an.
Der Neujahrsempfang endete in herzlicher Atmosphäre mit Musik, Gesprächen und dem festen Vorsatz, die kommenden Wochen für einen intensiven und bürgernahen Wahlkampf zu nutzen.
Die Heimat, Liste 8 wählen – weil Heimat Liebe braucht.
