Die Partei Die Heimat hat bei den Kommunalwahlen in Hessen ein deutliches Plus erzielt. Insgesamt konnten elf Mandate in kommunalen Vertretungen gewonnen werden – davon drei neu hinzugewonnen. Damit baut die Partei ihre Präsenz in den Hochburgen weiter aus.
Trotz eines sehr knappen Scheiterns beim Einzug in den Wetterauer Kreistag wertet Die Heimat das Gesamtergebnis als Erfolg und klares Zeichen wachsender Unterstützung vor Ort. In der Stadt Leun (Lahn-Dill-Kreis) und in der Gemeinde Altenstadt (Wetteraukreis) konnte die Partei um 5,3 % bzw. 2,3 % kräftig zulegen. Auch zur Ortsbeiratswahl in Altenstadt Waldsiedlung, Wohnort von Stefan Jagsch, konnte die Partei 0,8 % zulegen, zweitstärkste Partei werden und dies, obwohl nun zwei weitere Parteimitbewerber zur Wahl standen. In der Stadt Büdingen (Wetteraukreis) konnte trotz (Gegen-)Kandidatur der AfD der Sitz gehalten und noch ein Sitz im Ortsbeirat Wolf, dem Wohnort von Daniel Lachmann, hinzugewonnen werden.
Unmittelbar nach der Wahl fand ein intensives Arbeitsgespräch und eine detaillierte Wahlauswertung zwischen dem Landesvorsitzenden Stefan Jagsch und dem Wahlkampfleiter Daniel Lachmann statt. Dabei wurden die Ergebnisse analysiert und die Schwächen des Kreisergebnisses besprochen,
welches zum Widereinzug in den Wetterauer Kreistag fehlte. Weiter legten beide fest, welche konkreten Schritte für die kommenden Jahre getroffen werden müssen. So werde man im Sommer 2030 die dann zu sammelnden Unterstützungsunterschriften (162 Stück) bereits in den Vorwahlkampf miteinbauen, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Der designierte Spitzenkandidat und Kreistagsabgeordnete Daniel Lachmann äußerte sich wie folgt: „Nicht nur die Vertreter der Altparteien werden sich über mein Fehlen auf den Kreistagssitzungen freuen, denn bekannt ist, dass ich auch unsinnige Anträge der AfD kritisierte, wenn diese sich wieder zu sehr an die CDU anschmiegen wollte. Auf das Medienboykott der Regionalpresse, die keine Pressemitteilungen veröffentlichen und auch keine bezahlten Anzeigen im Wahlkampf schalten wollte, habe man keinen Einfluss. Allerdings spornt uns das knappe Scheitern des Wiedereinzuges noch mehr an, die nächsten Jahre für den Parteistrukturaufbau im Westkreis zu nutzen. So möchten wir verstärkt auf Menschen mit europäischem Migrationshintergrund zugehen und diese einbinden, da auch diese die Probleme mit kulturfremden Ausländern zu spüren bekommen. Ebenfalls werden wir den Zustrom aus den Reihen der Jugend nutzen und diese Schritt für Schritt an die politische Arbeit heranführen.“
Die gewonnenen Mandate werden wir nutzen, um die Interessen der heimischen Bevölkerung konsequent zu vertreten – ohne Kompromisse und ohne Rücksicht auf politische Korrektheit, erklärte Stefan Jagsch. Jagsch führte weiter aus: „Die Wahlbeteiligung von 55% zeige das enorme Potential auf, das für die HEIMAT noch zu erschließen sei, denn offensichtlich seien gerade auch enttäuschte Wähler der Altparteien
zuhause geblieben. Um deren Unterstützung müsse künftig gezielt geworben werden.“
Die Partei Die Heimat bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern, die ihr Vertrauen geschenkt haben, und versichert, dass jedes einzelne Mandat konsequent für eine heimattreue Kommunalpolitik eingesetzt wird.
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