Der Ortsverband Die Heimat Büdingen hat seine Liste für die bevorstehende Kommunalwahl eingereicht und die Zulassung durch den Wahlausschuss der Stadt Büdingen erhalten. Auf der vollbesetzten Kandidatenliste befinden sich 14 Kandidaten. Bei der Wahl mit einem Listenkreuz ist gewährleistet, dass keine Stimme verloren ist und alle 37 Stimmen an Die Heimat gehen.

An der Spitze der Liste steht erneut Daniel Lachmann (45), der seit 2006 ununterbrochen als Stadtverordneter in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung aktiv ist. Lachmann, geboren in Hanau und seit seiner Geburt in Büdingen beheimatet, bringt damit fast zwei Jahrzehnte kontinuierliche kommunalpolitische Erfahrung mit.

„Seit fast 20 Jahren setze ich mich in der Stadtverordnetenversammlung konsequent für die Interessen der heimischen Bevölkerung ein – auch wenn alle Anträge und Vorschläge regelmäßig von einer ideologisierten und intoleranten Stadtratsmehrheit abgelehnt werden, wirken meine Vorstöße indirekt“, erklärt Daniel Lachmann. „Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass eine bürgernahe Stimme nicht nur im Parlament vertreten bleibt, sondern mittels eines höheren Wahlergebnisses gestärkt in der Stadtpolitik mitmischen kann. Wir lassen uns nicht mundtot machen und kämpfen weiter für eine Politik, die die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt – statt verblendeter ideologischer Vorgaben.“

Trotz wiederholter Ablehnung sieht Die Heimat ihre Aufgabe darin, präsent zu bleiben und die Themen anzusprechen, die viele Bürgerinnen und Bürger bewegen: Die Überfremdung der Innenstadt und das damit verbundene Schwinden des Sicherheitsgefühls. Auch wenn sich das „Unsicherheitsgefühl“ nicht in den offiziellen Polizeistatistiken widerspiegelt, so kann man doch aus Gesprächen mit Bürgern einen negativen Trend erkennen, der auch schon vor der Asyl-Flut 2015/2016 durch die schon damals hohe Ausländerpräsenz erkennbar war.  Auch eine vernünftige Haushaltspolitik ohne Verschwendung und eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Folgen der Schulden- und Fördergeldpolitik müssen gewährleistet sein.

„Wer nicht wählt, überlässt anderen das Feld“, betont Lachmann. „Unsere langjährige Arbeit vor Ort – in Ausschüssen, in den Stadtteilen und im direkten Gespräch mit den Bürgern – zeigt: Es lohnt sich, konsequent eine andere Position zu vertreten. Nur so bleibt der Gegenwind zur verschwenderischen Haushaltsführung im Büdinger Stadtparlament erhalten. Statt kostenintensiven Projekten wie dem Bürgerpark, dem Sportzentrum am Dohlberg oder auch Einstellungen wie einem Klimaschutzmanager nachzukommen, hätte man den Fokus auf wichtigere Projekte wie z. B. den Hochwasserschutz oder dringend notwendige Straßensanierungen legen sollen.“

Nicht ohne Grund, so Lachmann, sei geplant, den Haushalt erst in einer Sondersitzung fünf Tage NACH der Kommunalwahl von der Stadtverordnetenversammlung verabschieden zu lassen.

Die HEIMAT Büdingen ruft alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am 15. März 2026 ihre Stimme abzugeben und damit ein Zeichen für eine echte heimattreue Alternative zu den Altparteien zu setzen.