1. Wind ist nicht konstant verfügbar.

2. Der Bau von Windkraftanlagen ist kostenintensiv.

3. Windenergie ist nicht speicherbar.

4. Es werden jährlich zahlreiche Vögel durch Rotoren der Windkraftanlagen getötet. Das ist insbesondere dann problematisch, wenn sich die Windkraftanlagen auf festen Vogelflugrouten befinden.

5. Um die Flächen zu schaffen, werden oft ganze Wälder abgeholzt.

6. Windkraftanlagen sind nicht lautlos.

7. Alte Windenergieanlagen werden nach 20 bis 30 Jahren rückgebaut und haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht.

8. Windkrafträder verschandeln optisch die Landschaft.

9. Nach Schätzungen des Naturschutzbund Deutschland (NABU) sterben in Deutschland jährlich mehr als 100.000 Vögel durch Windkraftanlagen.

10. Bei Abbau der Windräder entsteht ein massives Müllproblem. Die Entsorgung alter Rotoren ist kostenintensiv. Für die aktuell betriebenen Typen werden die Kosten auf etwa 70.000 Euro beziffert. Bei älteren Modellen ist die Entsorgung weitaus höher und wird mit bis zu 180.000 Euro beziffert.

Fazit: Windräder haben nicht nur negative Auswirkungen auf die Natur und das Landschaftsbild. Ein Wald ist besser für das Klima als jedes Windrad, für das Bäume gefällt wurden!

Stoppen wir gemeinsam diesen Subventions-Wahnsinn! Am 15. März – Die Heimat – wählen gehen!